Jubiläum bei den Nord-Horn-Bläsern

 

In diesem Sommer feiern die Nord-Horn-Bläser ihr zehnjähriges Jubiläum, zu dem wir herzlich gratulieren. Sie spielen nun in fast verdoppelter Besetzung und treten regelmäßig auf, zuletzt beim Nordhorner "Fest der Kanäle".

Wir wünschen alles Gute für die nächsten zehn Jahre!

 

 

 

Aufnahme anlässlich der Gründung im Sommer 2007

mit Hans-Werner Meyer, Helmut Vogel, Bernhard Aschermann

und Dietrich Aschermann (von links nach rechts)

Die Nord-Hörner stellen eine Mischung aus Alphörnern und den damals schon lange bekannten Midderwinterhörnern dar. Weil letztere nicht zum gleichzeitigen Ertönen mit mehreren Bläsern gedacht waren, erfand Bernhard Aschermann, bis heute auch Leiter der Nord-Hörner-Gruppe, das neue Instrument, das gleich ganze Melodien und im Ensemble mehrstimmig spielen können sollte. Mit dem Holz aus Aschermanns Wallhecke fertigte der Denekamper Middewinterhorn-Bauer Henny Bones (Bildmitte) damals das allererste Nord-Horn.

Für die Namensgebung des neuen Instruments erteilte der damalige Bürgermeister Hüsemann (zweiter von rechts) grünes Licht, der bei der Premiere auch gleich Töne aus dem Nordhorn herausbekam.

 

 

 

 

                                   Die Bläser heute (von links nach rechts):

                                   Helmut Vogel, Bernhard Aschermann,                                        Hans-Werner Meyer, Mario Witt,              

                                   Dietrich Aschermann, Gert Eesmann                                          und Heinrich Mensmann                                                        

 

 


 

Aus der Vorstandssitzung vom 9. August

 

- Rückblick auf den Bauernmarkt

- nächste Aktion der KreAktiv-Kids in den Herbstferien

- aktive Mitgliederwerbung, Prämie für das 300. Mitglied, Ehren- und Familienmitgliedschaft

- Neue Flyer 

- Gründung eines Arbeitskreises Jubiläum 2018

- bauliche Veränderungen am Heimatmuseum (Innentreppe und ggf. Voltaik-Anlage)

 

 


 

KreAktivKids unterwegs ... beim Schafbauern!

 

Endlich Sommerferien, Zeit für Neues!

Die KreAktivKids des Heimatvereins Brandlecht/Hestrup starteten am 7. Juli 2017 einen Ausflug zum Schäfer

Gerfried de Lange nach Neerlage. Hier sollte unser gemeinsamer "Schaftag" stattfinden. 14 hochmotivierte,

neugierige und aktive Kinder wollten alles zum Thema Schaf wissen. Spannend erzählte Gerfried de Lange

alles über seine Tiere. Gemütlich im Kreis auf Heuballen sitzend, erhielten die Kinder alle Informationen über

die Haltung von Schafen, verschiedene Rassen, wie das Coburger Fuchsschaf, das Bentheimer Landschaf, das        

Quessentschaf, Pflege, Futter, Auktionen, die Bedeutung des Schafs als Lieferant für Wolle, Fleisch, Milch usw.,

aber auch für die professionelle Pflege unserer Landschaft. 

Ein Höhepunkt war ein gemeinsamer Spaziergang mit den Schafen an der Leine, was diese sehr geduldig mitmachten.

Außerdem wurde den Kindern extra eine Schafschur durch die Familie de Lange gezeigt. Die Kinder durften

die Tiere füttern und streicheln, … lebende Kuscheltiere. Schafe, ein spannendes Thema, direkt zum Anfassen.

Bei einem gemeinsamen aktiven Würfelquiz zum Thema Schaf durften die Kinder ihr erworbenes Fachwissen testen.

Zur Stärkung winkte ein Eis, das die Schäferfamilie de Lange den Kindern ausgab.

Der Tag endete mit einem Picknick mit Kuchen und Getränken. Die Begeisterung der Kinder war in den

leuchtenden Augen und den schönen Kreidemalereien auf dem Hof deutlich zu sehen. Es war ein gelungener

Nachmittag, der den Kindern und den Teamern sehr viel Spaß gemacht hat.

Als Erinnerung an diesen schönen Nachmittag bekam jedes Kind ein Stück Schafseife, ein Foto mit Schäferhut, -stab und einem Lämmchen auf dem Arm. Und natürlich das Schafdiplom!

 

Wir freuen uns schon sehr auf eine neue Aktion mit den Kids in den Herbstferien.

 

Danke sagen möchten wir:

der Familie de Lange

Anna-Lynn Dobben (Teamer)

der Grafschafter Volksbank, die unsere neu gegründete Gruppe des Heimatvereins Brandlecht/Hestrup, die      

   "KreAktivKids",  unterstützt hat 

der Firma Klauenpflege Mario Witt (Sponsoring)

der Stadt Nordhorn (Ferienpassaktion)

und natürlich den Kindern

für sooo einen tollen gemeinsamen Nachmittag. 

 

 

Die Teamer Jutta Verwold, Stefanie Lippolt und Jutta Exeler

 


Überraschung gelungen - glanzvolle Verabschiedung des 

 

ehemaligen Vorsitzenden

 

 

Anlässlich seines Ausscheidens aus dem Vorstand hatte Gerhard Aschermann am 30. März zu einer Vorstandssitzung in das Bahnhofscafé geladen. Anwesend waren neben den meisten Mitgliedern aus dem Vorstand überraschenderweise aber auch seine Familie, Landrat Kethorn und Bürgermeister Berling sowie der Vorsitzende des Grafschafter Heimatvereins Bad Bentheim e.V., Brüggemann. So wurde aus dem vorgesehenen Umtrunk fast eine offizielle Feierstunde. Die verschiedenen Redner dankten Aschermann für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit im Heimatverein, der bereits ein mehrjähriges Mitwirken in der Spielvereinigung Brandlecht-Hestrup vorausgegangen war. Auch auf der Ebene der zahlreichen Grafschafter Heimatvereine war unser ehemaliger Vorsitzende aktiv. Durch vielfältige und fleißig gepflegte persönliche Kontakte sei es ihm meist gelungen, diverse Vorhaben und Projekte im Einklang mit verschiedenen Institutionen - inklusive deren finanzieller Unterstützung - auf lokaler und Kreis-Ebene erfolgreich umzusetzen. Erwähnt wurde auch der beherzte Einsatz Aschermanns beim Retten des Bahnhofsgebäudes vor dem Abriß per Übernahme durch den Heimatverein sowie seine erfolgreichen Bemühungen zur Errichtung des Museums beim Bahnhofsgebäude.

 

Unter Hervorhebung von Hermann Wilmink dankte G. Aschermann seinerseits in persönlichen Worten seinen Mitstreitern in allen Bereichen. Er brachte dabei seine Besorgnis zum Ausdruck wegen des auch allgemein beklagten schwindenden Engagements in Vereinen und des fehlenden Nachwuchses an Mitgliedern. Besonders bedauerte er, dass der Heimatverein keine Kinder-Tanzgruppe mehr aufbieten könne und dadurch auch die Mitgliederzahl zurückgegangen sei. Schließlich schilderte er seine große Erleichterung, dass er nun in Wolfram Richter einen willkommenen Nachfolger für den Vereinsvorsitz gefunden habe. Dieser dankte seinerseits für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und bekräftigte seine Absicht, dem Verein auch engagiert und erfolgreich vorzustehen.

 

Nach Überreichen von Abschieds-Geschenken und einem Gruppenfoto endete der formelle Teil und die Gäste genossen in gemütlicher Runde das bereitstehende Buffet.

Siehe auch unser Ehemaligen-Foto hier


Aus der Jahreshauptversammlung vom 14. 02. 2017, kurz gefaßt:

 

- Gedenken und Schweigeminute für die im Vorjahr verstorbenen Mitglieder Bernd Wever, Gisela Huth, Heinrich 

  Nolders und Jan Möller sowie für das Nichtmitglied Peter Schubert.

 

- Ehrung der Mitglieder für10jährige Vereinstreue mit Urkunde:


Erich Geier

Johan Hasperhoven

Gesine Averes

Henni Hinken

 Johann Hinken

 

 - Ehrung für 20jährige Vereinstreue (alphabet. Reihenfolge):


        Dini Abel                      Hans-Werner Meyer

 Janita Ahuis                 August Meyer

 Johann Averes            Gerd Moddemann

 Hartmut Balder          Derene Möller

 Johann Beckemper    Harald Müller

 Gerhard Bült               Bernd Oldekamp

 Irmgard Bonte            Hermine Oldekamp

 Friedhelm Bonte        Heike Piepel

 Wolfgang Cöper         Franz Piepel

 Hans Conrad               Hedwig Schröder

 Eduard Götker            Otto Schröder

 Stefan Haverland       Ursula Schneiders

 Wolfgang Hennig       Johann Schütmaat

 Gerfried Hoesmann   Hedwig Stentenbach

 Hanni Jüngerink          Josef Stentenbach

 Johann Jüngerink       Helmut Vogel

 Helga Kamphorst      Monika Vogel

 Dietrich Krabbe         Heinrich Walkotte

 Ludwig Mensen         Henk Weering

 Berndine Meyer         Gesine Wever

                                             Klaus Wilmink

 

   Für diese Mitglieder: eine gemeinsame Kaffeerunde mit gemütlichem Beisammensein im Bahnhofscafé.

 

- Verlängerung der Pachtverträge mit Herrn Wolfram Richter für das Bahnhofscafé um ein Jahr und mit der 

  Bentheimer Eisenbahn um weitere 10 Jahre.

 

- Förderung des Vereins durch die Stadt Nordhorn: 2016 mit 2500 € für die Brauchtumsgruppen und 2017 mit 2500 €  

  für das Museum.

 

- Brauchtumsgruppen: für 2017 schon etliche Aktivitäten in Planung.

 

- Oktoberfest im September 2016: schlechterer Besuch als in den vorausgegangenen Jahren,

  Erwirtschaftung von 250 € für jeden teilnehmenden Verein.

 

- Kassenprüfung ohne Beanstandungen.

 

- Ausscheiden von Gerhard Aschermann, Janita Ahuis und Bettina Quickert aus dem Vorstand auf eigenen Wunsch.  

  Dank für engagierten Einsatz und Überreichung je eines Präsentkorbs.

 
 

>>>> Sämtliche aktuellen Funktionsinhaber innerhalb des Vereins hier.

 

 

Wir danken auch den neuen Mitgliedern für ihre Bereitschaft, sich für den Verein und  Brandlecht-Hestrup zu engagieren, und wünschen ihnen guten Erfolg.

 


Der 2400. „Trost-Teddy“ für die Euregio-Klinik, durch Mithilfe von Vereinsmitgliedern!

 

- Weitere Informationen über die Trostteddys aus Nordhorn auf der Homepage

 

Rund zwanzig Damen, die meisten aus Brandlecht/Hestrup und Nordhorn selbst, manche auch Mitglied im Heimatverein, haben dieses  Jubiläum zu vermelden.

Damit ist einer erstaunlichen Anzahl vieler kleiner Patientinnen und Patienten auf der Kinderstation der Euregio-Klinik ein wenig Angst genommen worden.  Sie haben mit ihrer Begeisterung für den guten Zweck immer mehr Frauen aus der Grafschaft „angesteckt“, mitzumachen.

Auch das Bereitstellen der benötigten Wolle klappte dank der Spendenbereitschaft vieler Personen aus der Grafschaft.

 

Mittlerweile zählen auch demente ältere Patienten aus der Nordhorner Klinik zu den dankbaren, ja glücklichen Empfängerinnen und Empfängern. Für sie kommt eigens eine altersgemäße Version bewährter Grafschafter Püppchen zum Zuge.

 

Erfolgreich ist die Gruppe inzwischen, nach einer Anregung aus der Kinderstation, auch mit dem Stricken von (Baby-)Söckchen.

 

Wollen wir hoffen, dass aus den bisherigen drei Jahren zugunsten junger und alter Menschen in der Euregio-Klinik noch viele weitere werden.